12.12.2017

Schickes Design in früherer Fabrik

Beim Kunst- und Designmarkt im Bobinet-Quartier bieten Künstler ihre Werke zum Verkauf an
Beim Kunst- und Designmarkt im Bobinet-Quartier bieten Künstler ihre Werke zum Verkauf an. Foto: Moritz Leg
Mit einem solchen Erfolg haben weder die Veranstalter noch die Aussteller gerechnet: Rund 3500 Besucher kamen zum Kunst- und Designmarkt im Bobinet-Quartier am ersten Adventswochenende. Unter der Schirmherrschaft von OB Wolfram Leibe, der die Veranstaltung eröffnete, boten Künstler aus der Region Trier und Luxemburg ihre Werke im vorweihnachtlichen Ambiente zum Verkauf an. Von Schmuckdesign, Textilkunst oder Malerei über Plastiken aus Metall bis hin zu Literatur und Fotografie reichte die Bandbreite. Inszeniert wurde der Designmarkt in einem komplett neu gestalteten Gebäudeteil der ehemaligen traditionsreichen Bobinet-Textilfabrik. Auf einzigartige Weise verband sich die präsentierte Kunst mit der modernen Architektursprache der Wohn- und Arbeitslofts der Bobinet Places zu einem besonderen Gesamterlebnis.

Wie die beiden Trierer Fotografen Ursula Dahm und Rainer Breuer resümierten, zeigten sowohl abstrakte als auch gegenständliche Bilder eine besondere Wirkung im Raum, was die zahlreichen Besucher wiederum zur näheren Betrachtung und genaueren Entschlüsselung der Kunstwerke anregte. Die positive Resonanz überraschte auch Veranstalterin Sabine Equart, Geschäftsführerin der Bobinet  Places: „Dies zeigt uns, dass wir mit unserer Location und den Angeboten der ersten Coworking Location sowie der Akademie als Fort- und Weiterbildungsstätte den richtigen Weg eingeschlagen haben und ermutigt uns für die Zukunft, genau so an dem Konzept weiter zu arbeiten.“

Werbung für Gründerszene

Der Ort bietet über das Coworking hinaus attraktive Räume für vielfältige Aktivitäten, Veranstaltungsformate und Netzwerkmöglichkeiten. Mit dem Kunst- und Designmarkt gelang ein erfolgreicher Startschuss. Als Brückenbauer und Möglichmacher hat die Wirtschaftsförderung Trier die Veranstaltung unterstützt. Wie deren Leiterin Christiane Luxem betont, ist es ein besonderes Anliegen der Stadt, die Sichtbarkeit der Kreativwirtschaft und der Gründerszene sowie die fundierte Netzwerkarbeit zu stärken.

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