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Stadt Trier

Gesundheitsschutz - Aktualisiert am 1. April, 15 Uhr

Informationen zum Coronavirus

Das Coronavirus unter dem Elektronenmikroskop. Bild: NIAID Rocky Mountain LaboratoriesInformationen auf deutsch, englisch, französisch, russisch, arabisch (PDF), farsi (PDF).

  • In Trier gibt es 63 bestätigte Coronavirus-Infektionen, 88 im Kreis Trier-Saarburg, eine Person ist gestorben.
  • Schulen und Kitas sind geschlossen, ebenso viele Institutionen und Geschäfte.
  • Versammlungen von mehr als zwei Personen sind untersagt.
  • Städtische Ämter können nur in Ausnahmefällen besucht werden. Nutzen Sie unsere Online-Dienstleistungen.
  • Die Stadtbusse fahren werktags nach einem erweiterten Sonntagsfahrplan.
  • Corona-Hotline, Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, Sonntag 9 bis 15 Uhr: 0651/718-1817
  • Personen mit COVID-19-Symptomen sollten ihren Hausarzt anrufen oder die 116 117. Es gibt Fieberambulanzen.
Virtuelles Rathaus

Digitale Angebote des Bildungs- und Medienzentrums während der Coronakrise

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungs- und Medienzentrums, so wie hier Gaby Adams, lesen Lok Emma eine Gute-Nacht-Geschichte vor und über den Instagram Kanal der Stadt Trier können die Kinder zuhause zuhören.
In diesen Zeiten ist auch das städtische Bildungs- und Medienzentrum ganz besonders gefordert. Zwar sind Bibliothek, Musikschule und Volkshochschule geschlossen, doch die Trierer können viele Angebote digital wahrnehmen. Dafür gibt es einen kostenlosen "Bibausweis light".

Corona

Onlinedienste der Stadtverwaltung

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen, sollten unnötige Kontakte mit anderen Menschen so weit möglich vermieden werden. Auch im Rathaus besteht Ansteckungsgefahr. Viele Behördengänge lassen sich in Trier bereits komplett online erledigen, darunter die Abmeldung des Nebenwohnsitzes und die Beantragung eines Bewohnerparkausweises.

Fieberambulanz

Corona-Center im Messepark wird in Standby-Modus versetzt

OB Wolfram Leibe (2. v. l.), Christian Sprenger (medizinischer Geschäftsführer Mutterhaus, hinten), Feuerwehrchef Andreas Kirchartz (r.) und Christian Weiskopf (Regionalleiter BBT-Gruppe, 2. v. r.) danken – mit dem nötigen Abstand – dem Team von Dr. Karin Gutmann-Feisthauer, Dr. Larissa Forstner und Dr. Monika Parth (vorne, v. l.).
Weil der Andrang im Corona-Center im Messepark bisher überschaubar war, wird die Einrichtung ab Montag in den Standby-Modus versetzt. Weiter geöffnet bleibt die Fieberambulanz in Ehrang.

Coronavirus

Nachbarschaftshilfe in Trier

Viele möchten sich in der Corona-Krise engagieren und für andere einkaufen gehen. Zurzeit melden sich noch mehr Menschen, die helfen wollen, als Hilfsbedürftige. Die Ehrenamtsagentur Trier koordiniert Angebote und informiert auf ihrer Webseite.

Städtepartnerschaft Trier-Metz

Freundschaft erneut besiegelt

OB Wolfram Leibe (vorne, 2. v. r) und der Metzer OB Dominique Gros (vorne, l.) freuen sich mit dem Stadtvorstand und Mitgliedern des Ältestenrats über die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde.
Die Städte Trier und Metz haben in einem feierlichen Akt ihre seit 1957 bestehende Partnerschaft bekräftigt. Die Stadtoberhäupter Wolfram Leibe und Dominique Gros bekannten sich zum Ausbau der engen Beziehungen und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Bereichen wie Kultur, Sport und Bildung. In einem wichtigen Aspekt der Partnerschaft gab es dringenden Nachholbedarf.

Studium

Ab dem Wintersemester Medizincampus in Trier

Ulrich Förstermann (Uni-Medizin Mainz), Peter Berg (BBT-Gruppe), Hans-Joachim Backes (Mutterhaus) sowie Markus Leineweber (Brüderkrankenhaus, vorne v. r.) unterzeichnen den Vertrag. Über den Startschuss freuen sich auch OB Wolfram Leibe, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und weitere Kooperationspartner.
Ab dem Wintersemester 2020/21 absolvieren bis zu 30 angehende Mediziner der Universität Mainz das zehnte Studiensemester und danach ihr praktisches Jahr im Trierer Mutterhaus oder im Brüderkrankenhaus. OB Wolfram Leibe sprach bei der Vertragsunterzeichnung von einer „Riesenchance für Trier".

Jahrestag

75 Jahre Kriegsende: OB erinnert an Befreiung, Stadt empfängt besondere Gäste

Bei den Luftangriffen 1944 wurden auch Basilika, Dom und Weberbach schwer getroffen. Foto: Stadtarchiv Trier, Bildarchiv
Vor genau 75 Jahren wurde Trier durch US-amerikanische Truppen von der NS-Herrschaft befreit. Aus Anlass des Kriegsendes erinnert OB Wolfram Leibe an die besonderen Verpflichtungen für die Menschen in der Region Trier. Zum Jahrestag gibt es mehrere Veranstaltungen der Stadt.
 
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