Trier-Nord aktuell




21.06.2019 | Neuer Spielplatz

Mit Summstein und Klangrolle

Mit vielen Kindern, Müttern und Omas weihen Bürgermeisterin Elvira Garbes und Rudolf Fries, Leiter des Bildungs- und Medienzentrums (hintere Reihe, 2. und 3. v. r.), den Spielplatz ein.
Ein Gewinn für die Kinder in Trier-Nord: Nach längerer Planungszeit wurde der neue Spielplatz an der Karl-Berg-Musikschule eröffnet. Das Thema Musik und Klang wird mit ungewöhnlichen Spielgeräten aufgegriffen.

18.06.2019 | Stadt am Fluss

Jetzt kommen Stege und Stufen

Mitarbeiter der Firma Wacht platzieren am Moselufer in Trier-Nord Stützelemente für Sitzstufen und Treppen mit einer Gesamtlänge von rund 340 Metern in acht Reihen.
Am Moselufer vor dem Nordbad wird seit genau einem Jahr gebaggert, planiert und modelliert was das Zeug hält: Rund 20.000 Kubikmeter Erde wurden im Zeichen von Hochwasserschutz, Ökologie und besserer Freizeitnutzung schon bewegt. In den kommenden Monaten steht der Einbau von Sitzstufen und Zugangswegen im Blickpunkt.

16.06.2019 | Wahlen

Stichwahl der Ortsvorsteher: Vier grüne Sieger und einer von der CDU

Vier Helfer im Briefwahlbezirk 6002 entleeren um 18 Uhr im Trier-Zimmer eine Urne mit den Stimmzettelumschlägen. Am Wahltag waren insgesamt rund 300 Helfer im Einsatz.
Nach dem Erfolg bei der Kommunalwahl am 26. Mai schafften die Trierer Grünen bei der Ortsvorsteherstichwahl am Sonntag weitere Siege: Ihre Bewerber gewannen in allen vier Stadtteilen, in denen sie noch im Rennen waren. Nur in Tarforst konnte sich die CDU durchsetzen.



13.05.2019 | Umfeld Bürgerhaus

Neuer Treffpunkt für Trier-Nord

So präsentierte sich das Bürgerhaus Trier-Nord mit einem Teil des umgestalteten Vorplatzes vor einigen Wochen. Beim Eröffnungsfest spielte das Wetter nicht mit.
Das Bürgerfest zur Einweihung des neu gestalteten Platzes am Bürgerhaus Trier-Nord musste wegen Dauerregens in die benachbarte Ambrosius-Grundschule verlegt werden. Dass sich das ganze Viertel über den neuen Treffpunkt freut, war trotzdem spürbar. Jetzt fehlt nur noch ein Name.


23.04.2019 | Exhaus

Vom Keller in den Graben?

Auch im Exil-Keller, wo bis vor einiger Zeit noch große Partys und Konzerte stattfanden, ruhen die Bauarbeiten weitgehend.
Die Institution „Exhaus" soll wenn möglich nach einer Generalsanierung des Gebäudes wieder an seinen alten Standort zurückkehren – darin sind sich Stadtrat und Verwaltung einig. Momentan sind für einige der Angebote Ausweichquartiere gefunden worden. Nun soll geprüft werden, ob sich für die Jugendkulturarbeit die Orangerie am Schießgraben eignet.

16.04.2019

Nells Ländchen nachhaltig aufgewertet

Im Zuge der aufwendigen Umgestaltung des Bürgerhaus-Vorplatzes in Trier-Nord wurden auch die Grünflächen und Beete neu angelegt und die Bepflanzung deutlich erweitert.
Wie kaum jemand anders kennt Maria Ohlig den Erneuerungsprozess durch das Programm Soziale Stadt im Nells Ländchen: Die Quartiersmanagerin begleitet das Geschehen seit 2001. Im Sozialausschuss stellte sie eine Zwischenbilanz vor und ging auch auf ein aktuelles Projekt ein, mit dem das Viertel um die Thyrsusstraße und den Beutelweg wieder ein bisschen schöner geworden ist.

15.04.2019 | Kommunalwahlen

Neun Parteien und Wählergruppen für den Stadtrat zugelassen

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Für die Wahl zum Trierer Stadtrat am 26. Mai hat der Wahlausschuss die Kandidatenlisten von neun Parteien und Wählergruppen zugelassen: CDU, SPD, Grüne, UBT, Die Linke, FDP, AfD, Die PARTEI und Freie Wähler. Der Ausschuss fasste insgesamt 140 Beschlüsse, bei denen es auch um die Ortsvorsteher- und Ortsbeiratswahlen in den 19 Trierer Ortsbezirken ging.

26.03.2019

Zustimmung mit Bauchschmerzen

Der Edeka-Markt an der Schöndorfer Straße befindet sich in der rund 120 Jahre alten Reithalle der früheren Maximinkaserne. Jetzt gibt es Pläne für eine Umsiedlung und Vergrößerung des Nahversorgers.
Wird der Edeka-Markt im Kasernenhof an der Schöndorfer Straße bald zweihundert Meter nach Südosten auf die andere Seite der Bahngleise verlegt? Dieser Plan für eine brach liegende Gewerbefläche an der Ecke Schönborn- und Güterstraße sorgte im Stadtrat für wenig Begeisterung. Dennoch stimmte eine Mehrheit der Aufstellung eines Bebauungsplans zu.

07.03.2019 | Jugend- und Kulturzentrum

Breite Unterstützung für das Exhaus

Bei den Jugendprojekten des Exhauses für Trier-Nord spielt die individuelle Hausaufgabenhilfe eine wichtige Rolle. Helga Rieckhoff ist dort als Betreuerin im Einsatz.
Nachdem Anfang Februar das Jugend- und Kulturzentrum Exhaus wegen Bauschäden geräumt wurde, sind die pädagogischen Projekte und die Büros vorläufig in der früheren Geschwister Scholl-Schule untergebracht worden. Für die Konzerte konnte dank der Unterstützung des Jugendzentrums Mergener Hof und des Clubs Lucky‘s Luke schnell Ersatz gefunden werden.

07.02.2019 | Gravierende Baumängel

Sicherheit der Mitarbeiter und Besucher gefährdet: Stadt schließt Exhaus

Bei den Arbeiten an der Decke kamen auch Brandschäden zutage, die nie fachgerecht behoben wurden.
Das Jugendkulturzentrum Exhaus muss geschlossen werden. Grund sind eine ganze Reihe gravierender Baumängel aus den vergangenen Jahrzehnten in dem denkmalgeschützten Gebäude, die im Zuge der laufenden Brandschutzsanierung sichtbar geworden sind.


12.11.2018 | Tut-sich-was-Tour

Viel Interesse für Rundreise zu Großbaustellen

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Trotz Dauerregens kam die Tut-sich-was-Tour zu Großbaustellen und Entwicklungsgebieten beim Publikum gut an: Rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, verteilt auf vier Busse, nutzten am Samstag die Gelegenheit, um sich vor Ort über aktuelle Bauprojekte in Trier-West, am Moselufer in Trier-Nord und am Grüneberg im Stadtteil Kürenz zu informieren.

30.10.2018

Die Stadt baut um - und nimmt die Bürger mit

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Ein Baudezernent und seine Amtschefs als Reiseleiter: Das können Triererinnen und Trierer am 10. November bei der „Tut-sich-was-Tour" zu Baustellen in Trier-West, am Moselufer und am Grüneberg erleben. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober.

02.10.2018 | Jugend- und Kulturzentrum

Das Exhaus ist vorläufig gerettet

Das Exil, in dem früher zahlreiche große Konzerte stattfanden, ist derzeit eine einzige große Baustelle. Zwei Arbeiter entfernen den schwarzen Anstrich von der Decke, hinter dem sich immer wieder Schimmel gebildet hat.
Das Jugend- und Kulturzentrum Exhaus befindet sich seit Mai in einem Insolvenzverfahren. Um das Exhaus dauerhaft auf eine solide Basis zu stellen, stellte der Stadtrat für 2018 einen Zusatzschuss von 120.000 Euro zur Verfügung. 2019 sind es 75.000 Euro, von denen 23.000 Euro aber nur im Bedarfsfall fließen.